„BEuren isch der geilste Club der WElt“, so kommentierte ein Beurener Anhänger am Auftakt-Tag des diesjährigen Sennerpokals in unserem feinen Magazin. Das glauben wir gerne; vor allem, wenn man sowohl Erfolg als auch Festivitäten unter einen Hut bringen kann. Und das haben die Beurener nach dem geglückten Aufstieg in die Kreisliga A zur Genüge bewiesen. Deshalb hätten wir den TSV gerne in der Finalrunde des 50sten Sennerpokals gesehen und haben die Daumen gedrückt. Leider nichts genützt, denn das Team von Trainer Marc Claus verlor sein Auftakt-Match gegen den B-Ligisten FC Nürtingen 73 mit 1:4.
Bereits nach acht Spielminuten sorgte ein scharf getretener Freistoß Hüseyin Özcans an Freund und Feind vorbei ins Netz für die Nürtinger Führung. Zwar gestaltete sich das Geschehen weitgehend ausgeglichen, Torchancen ergaben sich jedoch selten, und wenn, dann für die 73er, die mit ihren wendigen Angreifern stets gefährlich blieben.
Nach dem Wiederanpfiff durch Schiedsrichter Raphael Stoermer vom VfB Neuffen waren wieder nur acht Minuten vorüber, bis Ferhat Akar mit einem Distanzschuss ins lange Eck zum 2:0 erfolgreich war. Nur zwei Minuten später sorgte Sener Senel für die Entscheidung und traf nach einem Konter zum 3:0. Ebenso kam der vierte Nürtinger Treffer zustande, den Hüseyin Özcan markierte (48.).
Zumindest kam der TSV Beuren in der 59. Minute noch zum Ehrentreffer durch Cetin Zorlu. Na, immerhin. Und verloren ist noch lange nichts – o.K., das Spiel vielleicht... Aber die Entscheidung fällt erst am Freitag, wenn der TSV Beuren um 17:45 Uhr auf den 1. FC Frickenhausen trifft. Zuvor, am Mittwoch, stehen sich zum nächsten Spiel der Gruppe K der FC Nürtingen 73 und die Frickenhausener gegenüber (20 Uhr).
Wir bleiben dran. Ganz nah. Mit Schmackes eben.














