In den drei Runden zuvor hatte sich die junge Wendlinger Mannschaft erst beim TV Hochdorf II (1:0 n.V.), danach beim TSGV Hattenhofen (5:0) und dann zuhause gegen den TSV Wäldenbronn (2:1) durchgesetzt. Nun gelang es durch einen knappen, aber letztlich vor allem aufgrund der ersten Halbzeit verdienten 3:2-Erfolg gegen die TSG aus Esslingen nach vielen, vielen Jahren wieder in die Runde der letzten Acht einzuziehen. Doppelter Torschütze war Youngster Tim Beck, der den Torreigen in der 12. Minute der Begegnung auch eröffnete. Jedoch nur wenige Minuten später gelang dem Esslinger Spielmacher Tim Kremer per Freistoß aus rund 22 Metern der glückliche Ausgleich. Doch der TSV zeigte sich in der Folge weiterhin klar überlegen, so dass wieder Beck (28.) und der erneut glänzend aufgelegte Thorsten Köstle (41.) das Ergebnis bis zum Pausenpfiff des Unparteiischen Kurt Weitz (Frickenhausen) auf 3:1 für Wendlingen hochschrauben konnten.
Kurz nach dem Seitenwechsel begünstigte dann ein Fehler in der Hintermannschaft den Esslinger Anschlusstreffer durch Christian Kulik (54.). Damit waren die Gäste wieder im Spiel und kamen immer gefährlicher auf, wohingegen der TSV abbaute. In der Schlussphase war es dann aber Torhüter Alexander Kurz, der mehrmals auf dem Posten war und den Sieg sowie den damit verbundenen Einzug ins Viertelfinale für das Team von Trainer Matthias Schwarz festhielt.
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TSV Wendlingen - TSG Esslingen 3:2 (3:1)
1:0 (12.) Beck, 1:1 (19.) Kremer, 2:1 (28.) Beck, 3:1 (41.) Köstle, 3:2 (54.) Kulik.
Schiedsrichter
Weitz (1. FC Frickenhausen)
TSV Wendlingen
(1) Alexander Kurz – (2) Ruff, (3) Murr, (4) Valet, (8) Ghebremariam – (10) Wiest, (6) Wolf, (11) Andreas Kurz (83. (14) Schopper), (5) Wagner (73. (13) Haufe) – (7) Beck, (9) Köstle (67. (12) Klein).














