U11 SCHARR NATIONS CUP am 08.06. in Stuttgart-Vaihingen
Wieder internationaler Flair in Sachen Jugendfußball in der Region: Der SV Vaihingen richtet am Samstag, den 8. Juni 2013, die zweite Ausgabe des U11 SCHARR NATIONS CUP aus. Internationale Topclubs aus insgesamt sechs europäischen Ländern geben auf der Sportanlage am Schwarzbach ihre Visitenkarte ab – darunter klangvolle Vereine wie Atalanta Bergamo, FC Luzern, Slavia Prag oder Vorjahressieger Racing Club Straßburg. Da ließen sich auch die regionalen Aushängeschilder wie der VfB Stuttgart oder die Stuttgarter Kickers nicht zweimal bitten. Insgesamt 24 Mannschaften kämpfen in vier Sechsergruppen ab 10 Uhr ums Weiterkommen; die K.O.-Runde beginnt um 15 Uhr.
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Deutschland gegen Chile in Stuttgart
Die Stuttgarter Mercedes-Benz Arena ist nicht erst seit dem denkwürdigen „kleinen“ Finale von 2006 länderspielwürdig. In aller Regelmäßigkeit testet der DFB seine Nationalmannschaft vor großen Turnieren im Stadion des VfB. Auch zur Vorbereitung auf die Weltmeisterschaft in Brasilien im kommenden Kalenderjahr kann die Landeshauptstadt Löw & Co. zu einer der Generalproben hier begrüßen. Gegner ist dann am 5. März 2014 die Nationalmannschaft von Chile, derzeit 23. der FIFA-Weltrangliste.
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FREE – Football Research in an Enlarged Europe
Hat der Fußball in Europa eine gemeinschaftliche, kollektive Erinnerung über die Grenzen hinweg geschaffen? Mit dieser und ähnlichen Fragen beschäftigt sich zum ersten Mal ein sozialwissenschaftlicher Forschungsauftrag der Europäischen Union (EU), die gemeinsam mit neun Universitäten das auf drei Jahre angelegte Projekt mit insgesamt drei Millionen Euro fördert. Auch Stuttgart nimmt an dieser internationalen Forschung teil. Ende Februar fand in der Landeshauptstadt die dritte von acht diesbezüglichen Konferenzen statt.
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Deutschland startet mit Niederlage gegen Frankreich ins EM-Jahr
Zum ersten Test im EM-Jahr und zugleich zum letzten Test vor Nominierung des Turnierkaders Anfang Mai bat Joachim Löw am Mittwoch Abend ins Bremer Weserstadion. Zu Gast: „La Grande Nation“, gegen die das deutsche Team statistischen Betrachtungen zufolge seit nunmehr 25 Jahren nicht mehr gewinnen konnte. Das sollte vorerst auch so bleiben. Die Elf von Trainer Laurent Blanc machte den agileren, frischeren Eindruck und gewann verdient mit 2:1. An der Defensive wird Löw noch am meisten arbeiten müssen.
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Barcelona zu stark für Leverkusen
Da im Schwabenland auf absehbare Zeit keine Champions-League-Abende mehr zu erwarten sind, haben wir uns gedacht, mal wieder das internationale Parkett zu betreten. Grund genug, denn der aktuelle Titelverteidiger der Königsklasse, der FC Barcelona, gab seine unverwechselbare Visitenkarte in deutschen Gefilden ab, genauer gesagt in Leverkusen. Dort hatten die alltäglichen Debatten um Dutt, Ballack und Co. die Vorfreude auf dieses absolute Highlight erheblich getrübt. Mit einem Weiterkommen rechnete die Werkself dabei wohl selbst am wenigsten, obwohl der vermeintlich besten Mannschaft der Welt derzeit so etwas wie eine kleine Krise nachgesagt wird. Jedenfalls begann die Dutt-Truppe ohne jeglichen Mumm und verbarrikadierte sich in der ersten Halbzeit mit allen Akteuren vor dem eigenen Sechzehner. Ziel sollte laut Dutt wohl sein, für das Rückspiel nicht uneinholbar ins Hintertreffen zu geraten. Das ging schief: Am Ende gewann Barcelona mit 3:1 – und Bayer ist realistischerweise bereits raus.
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Niederlande, Dänemark, Deutschland, Portugal
Nach dem Ende der Qualifikation zur Fußball-Europameisterschaft in Polen und der Ukraine stand am Freitag Abend der erste offizielle Akt der UEFA EURO 2012 an: die Auslosung der Gruppen. Im Kunstpalast von Kiew hatte sich das Who is Who der internationalen Fußballszene versammelt, um der wie gewohnt mehr oder weniger feierlichen Zeremonie der Losziehung beizuwohnen. Neben den beiden ohnehin gesetzten Gastgeberländern hatte sich die deutsche Nationalelf bekanntlich als erstes für die Endrunde im kommenden Jahr vom 8. Juni bis 1. Juli qualifiziert; und nebenbei mit zehn Siegen aus zehn Begegnungen einen eigenen Rekord aufgestellt. Beim Hauptturnier trifft die Mannschaft von Trainer Joachim Löw in der höchst attraktiven Gruppe B auf die Niederlande, auf Dänemark und auf Portugal. Im Folgenden die Übersicht der Gruppen:
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Nominierung des 18er-Kaders der wfv-Auswahl für den UEFA-Regions-Cup in Malta
In dieser Saison wird zum 8. Mal der UEFA-Regionen-Pokal ausgetragen. Ausrichter ist heuer der Maltesische Fußballverband. Bei Europas führendem Wettbewerb für Amateur-Auswahl-Teams ist die Mannschaft des Württembergischen Fußballverbandes (wfv), die im Vorjahr den Länderpokal des DFB gewinnen konnte, mit von der Partie. Die wfv-Delegation reist am 5. Dezember ab Frankfurt nach La Valetta, Malta. Was ist der UEFA-Regions-Cup, wer nimmt daran teil und wie ist der 18er-Kader der wfv-Auswahl bestückt?
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Der deutsche Staat im Abseits: Europäischer Gerichtshof kippt Glücksspiel-Monopol
Das in Deutschland bislang geltende staatliche Monopol für Glücksspiele und Sportwetten wurde vom Europäischen Gerichtshof (EuGH) im September gekippt. Der EuGH sieht die deutsche Regelung für Glücksspiele sowie Sportwetten nicht mit dem Europäischen Recht vereinbar; vielmehr verstoße es unter anderem gegen die Dienstleistungs- sowie Niederlassungsfreiheit in der EU und begrenze das Glücksspiel in „nicht systematischer Weise“. Daher ist das Monopol ab sofort nicht mehr anwendbar. Ein neuer Glücksspielstaatsvertrag muss her. Eine Liberalisierung rückt näher.
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Über den Kesselrand – Teil 1
Es lohnt sich immer wieder, über den Stuttgarter Kesselrand hinaus zu blicken. Denn abseits der schwäbischen Hochburg und seiner Vorhöfe ereignen sich auf den Fußballplätzen der Welt die ganz und gar skurrilsten Dinge. Heute: In Russland verwandelt ein Flitzer souverän einen Elfmeter, in Chile geht ein Stürmer erst im Spiel K.O. und hat dann auf dem Weg ins Krankenhaus einen Autounfall, und in Buenos Aires erkennt ein Friseur einen Dieb beim Torjubel im TV – den Stürmer der Boca Juniors.
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Lesenswert! - Magazine
Es gibt immer wieder eine Menge zu entdecken in den Weiten der Fußballszene. Heute widmen wir uns den Magazinen: online wie offline, national wie international. Es finden sich echte Perlen abseits des Mainstream, die von engagierten Schreibern für uns liebevoll gefertigt werden.
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Football Money League 2009
Vier Bundesligisten finden sich in der 12. Deloitte Football Money League unter den 20 umsatzstärksten Fußballclubs der Welt wieder. An der Spitze der für die Saison 2007/08 durchgeführten Untersuchung listen die Industrieexperten der Deloitte Sport Business Gruppe den spanischen Rekordmeister Real Madrid mit einem Umsatz von gut 365,8 Millionen Euro. Erstmals unter den Top 20 des Rankings vertreten ist der VfB Stuttgart mit einem Umsatz von 111,5 Millionen Euro auf Position 18.
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My friend Roman
Es ist schön, wenn man Freunde hat. Ich mag Freunde. Besonders Dich, Roman. Nicht wegen Deinem vielen Geld. Ganz und gar nicht. Sondern weil Du so ein klasse Typ bist. Weißt Du noch, als Du damals im Sandkasten ein Loch gebohrt hast, und da auf einmal Öl rauskam? So jedenfalls hast Du mir's mal erzählt. Und als Du den Fußball eigenhändig nach Russland getragen hast? Davor kannten die das gar nicht. Gemein, dass die von der Bank Dir jetzt so viel Geld weggenommen haben. Aber was sagst Du, ich komm' einfach nach London und geb Dir etwas zurück. Nein, Roman, nicht das Geld. Geld bedeutet mir nämlich überhaupt nichts.
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Den kannste in die Tonne treten
Eine für Fans des gepflegten Fußballs durchaus sinnvolle, zumindest aber amüsante Auszeichnung vergibt jedes Jahr der italienische Radiosender Radio2. Dieser verschenkt nämlich traditionell die „Goldene Mülltonne“ für den schlechtesten Spieler der italienischen Meisterschaft. Dabei finden sich unter den Nominierten meist Spieler wieder, die vor der Saison noch vom „Goldenen Ball“ als bester Fußballer Europas geträumt hatten. Wie in den vergangenen drei Spielzeiten steht der Gewinner 2008 bei Inter Mailand unter Vertrag. „And the winner is...“
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Deutschland unterliegt Norwegen
Die deutsche Nationalmannschaft verliert ihr erstes Länderspiel des Jahres 2009 zuhause gegen eine norwegische B-Elf mit 0:1 und damit zum ersten Mal unter dem Bundestrainer Jogi Löw zwei Spiele in Folge. Knapp 44.000 Zuschauer in der Düsseldorfer LTU-Arena sahen eine schwache deutsche Elf, die die defensiv eingestellten Norweger nicht ansatzweise in Gefahr bringen konnte. Kein Tempo, kein Spielwitz, keine Ideen – das Zeugnis eines verschwendeten Abends.
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Chelsea-Spieler sägen Trainer Scolari ab
Wie schwer das Wort verdienter Spieler wiegen kann, vor allem in England, sah man wieder einmal am Montag Abend, als der FC Chelsea seinen Trainer Luiz Felipe Scolari – immerhin brasilianischer Weltmeistertrainer – mit sofortiger Wirkung als Teammanager entlassen hat. Bereits seit Wochen waren an der Stamford Bridge Gerüchte in diese Richtung kursiert. Ein kurzer Plausch von Boss Abramowitsch mit seinen Führungsspielern, und Scolari war die längste Zeit Chelsea-Coach gewesen.
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Quo vadis, deutscher Fußball?
Nicht zuletzt die Euphorie, von der man nach dem Sommermärchen in Deutschland immer noch zehrt, trug die deutsche Elf ins Finale. Am Ende war man jedoch gegen die Spanier chancenlos. Ein herausragendes Spiel gegen Portugal, ein gutes gegen Polen, ansonsten zum Teil biedere Hausmannskost. Wo steht nun der deutsche Fußball wirklich?
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Klagenfurt ist nicht Cordoba
Teile der EM erlebte ich in Klagenfurt in Österreich. Gespannt war ich, wie man in einer Nation, die sonst eher von Skifahrern gesegnet ist, mit diesem Großereignis umging. Leider spielte das Wetter nicht mit. So kam keine so gute Stimmung auf wie in Deutschland vor 2 Jahren, lediglich die deutschen sowie die kroatischen Fans sorgten für lautstarke Gesänge. Ansonsten blieben die Wirte jedoch auf ihren orbitant hohen Standkosten sitzen, weil zwar der Regen, nicht jedoch das Bier in Strömen floss.
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„Campeones, Campeones“
Blendende Laune, herrliches Wetter. So hatten wir uns den Tag des Finales vorgestellt. Mit Selbstvertrauen aus dem Last-Minute-Sieg gegen die Türkei im Rücken gingen wir ins letzte Spiel des Turniers. Nachdem wir im Halbfinale auf dem Stuttgarter Schlossplatz gefeiert hatten, wählten wir diesmal einen etwas kleineren Rahmen, um die Partie besonders gut verfolgen zu können. Genützt hat es alles nichts; Spanien gewinnt mit 1:0 und wird – leider verdientermaßen – Europameister.
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Spanien kombiniert sich ins Finale
Eine überzeugende Leistung bringt die Spanier ins Finale, das erhoffte Feuerwerk blieb aber aus. Wie es scheint, hat Russland bereits im Viertelfinale sein ganzes Pulver verschossen. Die Mannschaft von Guus Hiddink konnte nicht an die großartige Begegnung gegen die Niederlande anknüpfen, wirkte müde und wurde in der zweiten Halbzeit regelrecht vorgeführt. Gegen die kombinationssicheren Konterwunder von der Iberischen Halbinsel, die neuerdings auch in der Abwehr glänzen, war gar nichts zu holen für die Russen.
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Lahm und die Sintflut
Das Halbfinale der Europameisterschaft zwischen Deutschland und der Türkei hat uns viele Nerven gekostet. Nicht nur, dass das deutsche Team uns bis zur 90. Minute auf die Folter spannte und die zweite Spielhälfte aufgrund der Fernsehbildausfälle nur in Fetzen zu sehen war; sintflutartige Regenfälle sorgten auf dem Naschmarkt in Wien auch für unvergessliche Erlebnisse beim Versuch, sowohl ein Dach über dem Kopf zu finden als auch den Spielstand nicht aus den Augen zu verlieren.
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Stuttgart bereitet sich vor auf das Halbfinale
Die Euphorie ist wieder da. Von allen Dächern und Autos wehen die Fahnen und die Vorfreude steigt von Minute zu Minute. Deutschland trifft im Halbfinale auf die Türkei und die Stadt vibriert vor Spannung. Egal wie das Spiel ausgehen wird, die Fans beider Lager werden heute den Schlossplatz und die ganze Innenstadt in ein Tollhaus verwandeln.
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ORF : Mit Schmackes 0:1
Im Vorfeld der Viertelfinalbegegnung zwischen der Türkei und Kroatien in Wien wurden wir als Fans vom österreichischen Fernsehen zum Interview gebeten. Mit Ball unter dem Arm, eben auf dem 5-gegen-5-Kleinspielfeld den FC Barcelona mit 6:0 deklassiert, dazu ein Tor geschrottet, und dann noch als deutsches Fußballmagazin. Wir machen unserem Namen alle Ehre. Das Frage- und Antwort-Spielchen mit den Kollegen vom ORF wird jedoch lediglich zum Geplänkel.
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Kickle avec Zizou
Der Heldenplatz in Wien hat am Tag des letzten Viertelfinals der EM einen wirklichen Helden gesehen: Zinedine Zidane. Wir hätten liebend gern mit ihm gekickt. Das war jedoch ein paar Kindern vorbehalten, die eine Wiener Boulevard-Zeitung im Vorfeld selektiert hatte. Wir gingen dennoch nicht ganz leer aus; die wenigsten der Erwachsenen kamen wie wir an ein Autogramm heran. Schade eigentlich. Gehören denn Fans, die sich noch an Diego Buchwald 1990 erinnern können, nicht mehr zur Zielgruppe?
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Eine Stadt sieht Rot
Das Viertelfinale der EM zwischen Kroatien und der Türkei in Wien versprach Emotionen pur. Denn nicht nur, dass aus den beiden Ländern insgesamt etwa 400.000 Anhänger in die österreichische Hauptstadt gepilgert waren, auch Wien selbst war in rot und weiß getaucht. In Wien-Ottakring litten nur wenige Meter voneinander entfernt kroatische und türkische Fans. Den Nachmittag verbrachten wir dabei mit türkischen Einheimischen, abends verfolgten wir das spannende Spiel mit einer türkischen Großfamilie.
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Der Fluch des Catenaccio
Das letzte Viertelfinalspiel zwischen Spanien und Italien bot Magerkost für Fußballfreunde und musste, wie schon die letzten beiden Partien, in die Verlängerung. Schlimm genug, mauerten sich die Italiener dann auch noch ins Elfmeterschießen, wo sich aber verdientermaßen die Spanier durchsetzen konnten. Iker Casillas bricht die 88 Jahre lang währende Negativserie Spaniens gegen ein italienisches Team und bringt seine Mannschaft nach 24 Jahren wieder in ein Halbfinale.
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Guus did it again
Guus Hiddink ist und bleibt der Tausendsassa in der Trainergilde. Nicht nur, dass er jahrelang souverän gleichzeitig Vereinstrainer sowie Nationalcoach verschiedener, teils exotischer Länder war, bei der Europameisterschaft hat er nun die russische Mannschaft unter die letzten Vier geführt. Dabei entzauberte er mit dem jüngsten Team des Turniers mit der Niederlande nicht nur sein eigenes Heimatland, sondern auch den nach der Vorrunde deklarierten Topfavoriten.
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Europameister tragen keine Karos
Slaven Bilic ist schon ein verdammt cooler Typ. Würden wir ihm einen Staubsauger abkaufen? Bestimmt. Eigentlich traurig, dass seine Kroaten bereits im Viertelfinale scheiterten. Allein er an der Auslinie hätte ein großes Finale verdient gehabt. Stattdessen durchlebte er gegen die Türkei in den letzten, wenigen Augenblicken etwas, was mit dem vielzitierten Wechselbad der Gefühle weit untertrieben scheint. Die Türken schrieben ein weiteres Kapitel Fußballgeschichte und bescherten Wien eine türkische Nacht.
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Sahir und seine Cousins
Keine Wolke am Wiener Himmel, 25 Grad im Schatten – genau die richtigen Bedingungen, um den Ball hochzuhalten. Also begeben wir uns mit einem solchen sowie Stutzen bewaffnet in die Innenstadt. Ziel ist das Fußballfeld eines großen Sportartikelherstellers in der Fanzone zwischen Rathaus und Heldenplatz. Am Abend stehen Achtungserfolge im Technikparcour sowie zwei gehaltene Elfmeter. Ein Tor fällt dennoch. Größte Errungenschaft ist aber unsere Bekanntschaft mit Sahir, einem einheimischen Jungen.
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Rien ne va plus
Das Turnier der Franzosen war die Europameisterschaft 2008 beileibe nicht. Weltmeister Italien übertrug die ihm selbst drohende Blamage im letzten Spiel der Gruppe C auf das Team von Raymond Domenech, das einmal mehr offenbarte, dass mit Zidane auch jegliche Spielkultur gegangen ist. Stimmungsarm präsentierte sich nicht nur die französische Mannschaft sowie das Züricher Letzigrund-Stadion, auch das Café Milano in Wien bleibt gegenüber seiner siegreichen italienischen Elf skeptisch.
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Pflichtsieg gegen harmlose Österreicher
Die Vorgabe war klar: Ein Sieg musste her gegen den Gastgeber aus Österreich. Der Rummel vor dem Spiel, das Beschwören des Geists von Cordoba ´78 und die forschen Töne aus der Alpenrepublick hinterließen deutliche Spuren bei der deutschen Mannschaft. Ohne Mut und Selbstvertrauen war mehr als dieser 1:0 Sieg nicht zu erreichen. Sorgen macht vor dem Viertelfinale gegen Portugal vor allem der Sturm.
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Breuckmann bei Halbmond
„Der Döner ist noch nicht gegessen.” Manni Breuckmanns Wort in unserem Ohr. Es beginnt die Schlussphase des alles entscheidenden Spiels um den Einzug ins Viertelfinale der EM 2008 zwischen Tschechien und der Türkei. Es steht 2:1 für die Tschechen. Wir sind auf dem Weg nach Wien zu unserem kleinen EM-Studio. Die Autobahn ist leer, fast einsam. Gebannt lauschen wir dem Radio und werden Zeuge einer jetzt schon legendären Reportage eines jetzt schon legendären Spiels.
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„Man wird sich an uns erinnern“
Wahnsinn in Genf. Die Türkei dreht erneut ein Spiel und gewinnt gegen Tschechien nach einem 0:2-Rückstand noch mit 3:2. Drei Tore in 15 Minuten bedeuten das Aus für die Mannschaft von Karel Brückner. Die tschechische Trainerlegende tritt ab mit einer bitteren Niederlage. Eine Partie, die alle Zutaten für eine Legende zusammenbringt: Helden, tragische Figuren, Pfostentreffer, Platzverweis.
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Villa macht den Unterschied
Sekunden vor dem Abpfiff trifft Villa zum erlösenden 2:1 und bringt die Schweden um einen Punkt, für den sie so hart gearbeitet hatten. Spanien qualifiziert sich damit fürs Viertelfinale, und am Mittwoch kommt es in Innsbruck zum entscheidenden Spiel um den zweiten Platz in der Gruppe D zwischen Schweden und Russland.
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Oranje total
Die Elftal fertigt Frankreich mit 4:1 ab und ist bereits für das Viertelfinale qualifiziert. Der vor der EM so gescholtene Marco van Basten wird von der Presse in den höchsten Tönen gelobt und hat allen Grund zur Freude. Sein Team zeigte Konterfußball auf höchstem Niveau und unterstrich seinen Status als EM-Favorit. Frankreich konnte nur phasenweise überzeugen und muss sich nun auf ein frühes Ausscheiden vorbereiten.
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Buffon hält die Hoffnung am Leben
Ein Spiel der Torhüter: Buffon pariert einen Elfmeter von Mutu und hält Italien die Tür ins Viertelfinale einen Spalt weit offen; auf der anderen Seite bewahrt Lobont sein Team mit guten Paraden ein ums andere Mal vor einem Rückstand. Ein hochklassiges Match und eine deutliche Steigerung beider Mannschaften im Züricher Letzigrund.
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Donadoni kämpft um Amt und Würde
Italien steht nach der Pleite gegen die Niederlande gehörig unter Druck, will man nicht bereits in der Gruppenphase scheitern und den „Commissario Tecnico” Roberto Donadoni der Pressemeute zum Fraß vorwerfen. Die Rumänen müssen auf Angreifer Ciprian Marica wegen einer Kopfverletzung verzichten und sehen sich in der Rolle des Außenseiters. Die italienische Mannschaft wird ein anderes Gesicht haben wie zuletzt, dafür haben nicht nur die Medien gesorgt.
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Harte Landung der Bundesadler
Das komplette Gegenteil des Auftritts gegen Polen war das Spiel der deutschen Mannschaft gegen die kroatische Auswahl. Schlampige Abspiele, mangelnde Laufbereitschaft und Unkonzentriertheit in allen Mannschaftsteilen sorgten für eine 1:2-Niederlage in Klagenfurt. Die Führung der Kroaten durch Srna (24. Minute) und Olic (62.) hielt bis zur 79. Minute, als Lukas Podolski zum Anschluss traf. Trauriger Höhepunkt war die Rote Karte für Schweinsteiger in der Nachspielzeit.
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Das griechische Epos findet keine Fortsetzung
Das EPOS ist nicht nur eine Hauptform der erzählenden Literatur, sondern auch eine Bar in Ludwigsburg im Raum Stuttgart. Sie ist in griechischer Hand. Und an diesem Tag umso mehr. Rund 100 Gäste drängen sich um eine Riesenleinwand und zwei Fernseher, um die erste Begegnung ihrer Mannschaft bei der Euro 2008 mitzuerleben. Es geht gegen die Schweden. Sie hoffen auf eine Fortsetzung der Heldensage von vor vier Jahren, als ihr neuer Gott Rehakles geboren wurde.
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Vier Tore gegen die Angst
Spanien besiegt Russland mit 4:1 und steigt, wie schon bei der WM 2006 in Deutschland, erfolgversprechend in das Turnier ein. Eine grandiose Spielfreude zeigt einem weiteren Geheimfavoriten seine Grenzen auf und verspricht noch einiges für die kommenden Partien. Wenn da nur das spanische Trauma der Erfolglosigkeit bei den internationalen Turnieren nicht wäre, die Gruppe der üblichen Finale-Verdächtigen wäre komplett.
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Italien startet mit historischer Niederlage
Die Todesgruppe macht ihrem Namen alle Ehre. Italien kommt gegen die Niederlande mit 3:0 unter die Räder und muss damit die höchste Niederlage seiner Europameisterschaftsgeschichte hinnehmen. Eine überragende Offensive um Wesley Sneijder traf auf eine über weite Strecken der Partie indisponierte italienische Abwehr, die ganz offensichtlich den Ausfall von Fabio Cannavaro nicht verkraftet hat.
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Tristesse en bleue
Die Franzosen sind im Turnier 1 nach Zinedine Zidane mehr oder weniger enttäuschend in die Europameisterschaft gestartet. Auch wenn man angesichts dessen, dass im Züricher Letzigrund-Stadion mit Frankreich und Rumänien zwei der defensivstärksten Teams der Qualifikation aufeinander trafen, davon ausgehen konnte, dass hier nicht unbedingt bedingungslose Offensive gelten würde, hätte man sich dennoch eine weniger infam destruktive rumänische Mannschaft gewünscht.
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Schockierte Gastgeber: Auch Österreich verliert
Nachdem bereits die Schweizer Nati im Eröffnungsspiel eine 0:1-Niederlage gegen die Tschechen hinnehmen musste, verlor der zweite Gastgeber Österreich ebenfalls mit 0:1 gegen Kroatien und ist vom Viertelfinale nun ein ganzes Stück weit entfernt. Man kann nur hoffen, dass die Gastgeber durch ihre guten Leistungen ermutigt und ein begeistertes Publikum getragen ihre nächsten Spiele gewinnen, um ein vorzeitiges Ausscheiden zu verhindern. Verdient hätten sie es allemal und für die Stimmung in den Gastgeber-Ländern wäre es auch nicht schlecht.
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Portugal? Aber ja!
Es hieß immer, die „Goldene Generation” Portugals sei das Team um Rui Costa und Luis Figo Anfang des Jahrtausends gewesen, als der Trainer noch Humberto Coelho und der Torwart Vitor Baia hieß. Hat man den 2:0-Erfolg der Portugiesen am Samstag Abend gegen die Türkei miterlebt, kann man durchaus zu der Annahme kommen, dass dieser Mannschaft das gelingen könnte, was Figo und Co. all die Jahre verwehrt geblieben war, nämlich der ganz große Wurf.
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Mit dem Eröffnungsspiel kamen die Tränen
Für das Schweizer Gastgeberland sollte die am Samstag eröffnete und lang ersehnte Europameisterschaft eigentlich die Fortsetzung des deutschen Sommermärchens werden. Stattdessen bot das Eröffnungsspiel gegen die tschechische Mannschaft eher Stoff für ein großes Drama. Denn die Nati erlitt durch einen glücklichen Treffer des ehemaligen Mönchengladbacher Bundesliga-Legionärs Vaclav Sverkos nicht nur Schiffbruch, sondern verlor dabei auch noch ihren Kapitän und Hoffnungsträger Alexander Frei.
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1. FC Donzdorf
1. FC Eislingen
1. FC Frickenhausen
3. Liga
98elf
AC Catania Kirchheim
Alberto Guillen
Alessandro Di Martile
Alexander Kurz
Alexander Valet
Alexandros Alexandrou
Amateure
André Müller
Andreas Kurz
Andreas Schmid
Antonio Ostuni
Armin Veh
Athanasios Kirkopoulos
Benjamin Haufe
Benjamin Kaiser
Benjamin Murr
Bezirk Neckar-Fils
Bezirksliga Neckar-Fils
Bezirkspokal Neckar-Fils
Bruno Labbadia
Bundesliga
Cacau
Carlo Greco
Christian Gentner
Christopher Amend
Daniel Merz
Daniele Attore
Dejan Majhen
Deutschland
DFB
Drazen Marinic
Elfmeter
EM
Ernst-Happel-Stadion
Europameisterschaft
Fabian Klingenfuß
Fans
FC Barcode
FC Bayern München
FC International Nürtingen
FC Nürtingen 73
FC Schalke 04
FC Unterensingen
Ferdi Yildirim
Feuerbach
Florian Müller
Florian Neumann
Florian Wiest
Francesco la Rosa
Frank Ziller
Frankreich
FV 09 Nürtingen
FV Neuhausen
FV Plochingen II
FV Vorwärts Faurndau
Gaetano Intemperante
Gazi-Stadion
Gewalt
GFV Odyssia Esslingen
GSV Dürnau
Guus Hiddink
Güven Atakan
Harald Mangold
Herbert Rösch
Hobby
Horst Heldt
Italien
Jan Seidler
Jens Roth
Joannis Fotarellis
Joel Schade
Johannes Benz
Jonatan Ghebremariam
Jürgen Kramny
Kevin Fritsch
Kevin Sen
Klaus Fischer
Klaus Müller
Klaus Schipke
Kreisliga A1 Neckar-Fils
Kreisliga A2 Neckar-Fils
Kreisliga B3 Neckar-Fils
Kroatien
Kurt Weitz
Lauterstadion
Lautertal-Stadion
Liridon Elezaj
Manuel Wagner
Marc Haidle
Mario Gomez
Markus Babbel
Markus Hammel
Martin Harnik
Mato Kelava
Matthias Schober
Matthias Schwarz
Mercedes-Benz Arena
Michael Erhardt
Michael Klein
Mustafa Baykara
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Peter Frömmel
Peter Merkle
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Schiedsrichtergruppe Nürtingen
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Seminare
Sennerpokal
SG Eintracht Sirnau
SG Erkenbrechtsweiler-Hochwang
Simon Mayer
Spanien
SpOrt Stuttgart
sport talk
Sportpark im Speck
Sportplatz Grötzingen
SportRegion
SPV 05 Nürtingen II
SRG Nürtingen
Stadion Berkheim
Stadion Jesinger Allee
Stadion Köngen
Stadion Neckartailfingen
Stadion Wörth
Stadtliga
Stefan Ruoff
Stephan Hartenstein
Stuttgart
Stuttgarter Kickers
SV 1845 Esslingen
TB Neckarhausen
TB Neckarhausen II
TFC Köngen
Thorsten Gohl
Thorsten Köstle
Tim Beck
Tobias Schweiger
Trainerkarussell
TSG Esslingen
TSV Baltmannsweiler
TSV Berkheim
TSV Denkendorf
TSV Grötzingen
TSV Köngen
TSV Köngen II
TSV Neckartailfingen
TSV Neckartenzlingen
TSV Oberboihingen
TSV Oberboihingen II
TSV Oberensingen
TSV Raidwangen
TSV RSK Esslingen
TSV Sielmingen
TSV Wäldenbronn-Esslingen
TSV Wendlingen
TSV Wendlingen II
TSV Wernau
TSV Wolfschlugen
Tünnes & Co
Türkei
TV Hochdorf
TV Nellingen
TV Nellingen II
TV Unterboihingen
Uli Thon
Valeska Homburg
Vedad Ibisevic
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VfB Oberesslingen
VfB Reichenbach
VfB Stuttgart
VfB Stuttgart II
VfL Kirchheim II
Wernauer SF
Wettbewerbe
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Wien
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kann jeder tragen. Gerade Du könntest uns entscheidend verstärken.
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Meister 2008 ist der FC Barcode
Die prestigeträchtige Trophäe der Stuttgarter Stadtliga ist ein weiteres Jahr im Besitz des FC Barcode,
der im Finale gegen die Pumas mit 6:0 triumphierte. MIT SCHMACKES gratuliert und freut sich, weiterhin
als exklusiver Berichterstatter dabei zu sein und die Spiele, Ereignisse sowie Hintergründe beleuchten
zu können und der Öffentlichkeit zu präsentieren.
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Vom Blog zum Magazin
Dass der Fußball ein unerhörtes Medienspektakel darstellt, ist klar.
Unklar war dem Fan bisher nur, wie er auf die Seite der Medienmacht gelangen kann.
Sowohl als Blog als auch in gedruckter Form bieten wir ein Magazin, das offen ist für die Beiträge aller Fußballfans.
Denn der Fußball findet in erster Linie dort statt, wo ihn die Leute gemeinsam erleben: im Austausch der Fans.
We are Fans for Football
Für die WM 2006 riefen wir unter dem Titel „wm0711" ein Projekt von Fans für Fans ins Leben,
das über die Spiele und Ereignisse rund um das Turnier in Stuttgart authentisch und ungefiltert berichtete.
So war das Sommermärchen quasi unser persönlicher Anpfiff. Die Initiative erhielt neben großer internationaler
Aufmerksamkeit eine Auszeichnung der Friedrich-Ebert-Stiftung.
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